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Klassissche Orangerien und Gartenlauben



Hallo liebe Leser,
diesen Beitrag widme ich der Gartenlaube und der klassischen Orangerie.

Leider habe ich selber kein Foto so einer klassischen Orangerie machen können. Werde dies aber beim nächsten Besuch im Botanischen Garten nachholen.
Bis dahin könnt ihr euch an den Gartenlaube und Orangerie Fotos auf der Webseite www.classicalorangeries.com erfreuen.

Die Orangerien gibt es schon sehr lange und deren Nutzung war zu Anfang nur auf Zirtusfrüchte gerichtet. Heutzutage sind sie kaum noch zu finden.
Eher sind heute in den klassischen Gärten die kleinen Holzhäuschen, die Gartenlauben zu finden.

Klassissche Orangerie

Die Orangerie war im 17. und 18. Jahrhundert ein Garten für Zitruspflanzen, der im Freien stand, ohne Überdachungen. Oftmals waren diese Gärten zur damaligen Zeit in Schloss- und Gartenanlagen anzutreffen. Später wurden die Orangerien erweitert und es wurden ebenfalls exotische Pflanzen wie Ananas und Feigen angebaut.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kamen die Orangerien in Vergessenheit.
Später wurde der Denkmalschutz auf diese wunderschönen Gärten aufmerksam und so wurden einige gerettet und wieder hergerichtet.
Aus den Orangerien wurde der Wintergarten geboren und durch ihre großen Fenster gedeihen dort optimal tropische, aber auch subtropische exotische Pflanzen darin.
Sowohl die Wintergärten, wie auch die Orangerien lassen sich auf viele, unterschiedliche Arten nutzen. Sowohl für einen gemütlichen Abend mit Kaminfeuer wie auch für einen schönen Abend mit Freunden, bei dem man die wundervolle Sternenlandschaft am Himmel bestaunen kann, eignen sich beide Arten von Gärten sehr gut.

Klassissche Gartenlaube

Die klassische Gartenlaube finden sich oftmals in großen Gärten wieder. Denn für die Pflege des Gartens wird viel Werkzeug und große Gerätschaften gebraucht. Da ist ein Gartenlaube der ideale Platz.

Das kleine Holzhäuschen kann sowohl selbst wie auch vom Fachmann aufgebaut werden. Allerdings liegen die Kosten deutlich niedriger, wenn der Gartenbesitzer selbst sich entschließt, dass Häuschen selbst aufzubauen.

Wer einen Garten in einer Gartenanlage besitzt, kauft sich sehr oft ein größeres Häuschen, damit auch eine kleine Küche und ein WC hinein gebaut werden können.
Wichtig ist, den Platz gut auszumessen, an dem die Gartenlaube einmal ihren Standort finden wird, um Fehlkäufe und Reklamationen zu vermeiden.
Die zukünftige Gartenlaube kann im Baumarkt oder im Gartenfachhandel angesehen werden. So hat der Kunde schon vorweg eine plastische Vorstellung und weiß, ob es für seine Zwecke ausreicht.
Wer sich sehr sicher mit dem Abmessen und Gestalten ist, der kann ebenfalls im Internet nach einem Holzhäuschen schauen und spart so noch einmal viel Geld.

Liebe Grüße Rebecca von bloggergarten.de



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